Willkommen in der Uhrenwelt von Andreas Strehler
Willkommen in der Uhrenwelt von Andreas Strehler
Schon früh entdeckte Andreas Strehler seine Faszination für Zeitmesser und sein besonderes Talent. Schon damals genügte es, dass er einen Mechanismus nur anschaut um seinen Aufbau zu verstehen. Nach seiner Ausbildung zum Uhrmacher, arbeitete er zuerst bei Renaud et Papi her, wo er mit bekannten Uhrmachern wie etwa Robert Greubel, Stephen Forsey und Giulio Papi zusammenarbeitete. 1995 machte er sich selbständig und entwickelte zahlreiche Uhrwerke für namhafte Uhrenhersteller wie Chronoswiss, H.Moser & Cie. und Harry Winston.
Der Uhrmacher
1998 präsentierte Andreas Strehler seine erste Schöpfung: Der ewige Tischkalender. Diese Kombination von Tischkalender und Taschenuhr ist ein Zusammenspiel von mechanischem Speicher und sofortiger Synchronisation bei Vereinigung der beiden Elemente.
Ein Jahr danach erschien die Uhr „Zwei“, die durch absolutes Understatement und technischer Brillanz besticht. Sie hat die Eigenschaft die Anzeige umzuschalten als wäre sie eine elektronische Digitaluhr, jedoch mit einer Mechanik, welche mit Hilfe von Differentialgetrieben beliebige Anzeigen kombinieren kann.
Der Erfinder
Andreas Strehlers Motivation liegt in der Entdeckung neuer, einfacherer Verfahren, die die Uhrmacherkunst weiterbringen sollen. Er will einen anderen Weg einschlagen als die klassischen Uhrmacher, um nicht nur ein ebenso gutes, sondern ein besseres Ergebnis zu erzielen.
Strehler fertigt nicht nur die Räderwerke für seine innovativen Mechanismen, sondern oft auch die Maschinen und Computerprogramme die zu ihrer Herstellung benötigt werden. Da er seine Uhrwerke selbst produziert, können in seiner Werkstatt nur Einzelstücke oder Kleinserien hergestellt werden.
Der Entwickler
Andreas Strehler ist ein Mann der Tat. Er verwirklicht seine Träume, in dem er Uhren entwickelt, die seine unvergleichliche Handschrift tragen.
Seine Ideen beweisen, dass in der Haute Horlogerie noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind. „Es ist wie in der Musik. Alle Noten sind bereits bekannt und doch werden immer wieder neue Melodien erfunden. Das ist der Beweis dafür, dass man immer etwas Neues entwickeln kann.“
Der Visionär